Parodontitis-Behandlung: Kosten

Oktober 5, 2024
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Die Behandlungskosten für eine Parodontitis variieren in den verschiedenen Ländern der EU sehr stark.

Was kostet eine Parodontitis-Behandlung in Österreich?

  • In Österreich wird seit einiger Zeit die professionelle Zahnreinigung von der Österreichischen Gesundheitskasse mit einem Zuschuss gefördert. 
  • Parodontitis-Therapien sind in der Regel eine Privatleistung. 
  • Besteht eine absolut medizinische Notwendigkeit, diese muss vom Zahnarzt bestätigt werden, besteht die Chance einer Bezuschussung. 
  • Mikrobiologische Tests, Lasertherapien, chirurgische Eingriffe bleiben aber nach wie vor eine Privatleistung. 

Die Kosten sind stark vom Umfang der Behandlungen und von den Methoden abhängig. Oft dauern Behandlungen Wochen bis Monate, je nach Infektionsgrad und Mitarbeit des Patienten. 

Das bedeutet, dass eine Parodontitis-Therapie eine sehr teure Angelegenheit werden kann, vor allem dann, wenn es immer wieder nach einer gewissen Zeit zu Rezidiven, also zum Wiederaufflammen der Entzündung mit Gewebe- und Knochenabbau kommt. 

Deshalb ist es für den Patienten auch aus Kostengründen wichtig, dass möglichst rasch und intensiv an der Begrenzung der Entzündung gearbeitet wird und langfristig keine neuen Zeichen der Parodontitis wie Bluten und Mundgeruch auftreten. Das Ziel ist der parodontal gesunde Patient ohne Entzündungszeichen. 

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